Der Gehaltsrechner
16. Juni 2008

Mittlerweile hat es sich herum gesprochen, dass im Internet auch die Möglichkeit besteht, sich sein Nettogehalt ausrechnen zu lassen; mit dem Gehaltsrechner. Um damit vielleicht sogar einer eventuellen Enttäuschung vor zugreifen. Wer freut sich denn nicht, wenn erst einmal die schöne Zahl des Bruttogehaltes gesehen wird? Doch unmittelbar danach, stellt sich die bange Frage, was denn eigentlich am Ende, nach allen Abzügen, für einen selbst noch übrig bleibt. Lohn- und Kirchensteuer, der Solidaritätszuschlag, die Renten- sowie Arbeitslosenversicherung, wie auch die Kranken- und Pflegeversicherung; all` dies ist schließlich nicht gerade wenig. Manch` einer ist nach diesen Abzügen regelrecht schockiert, wenn entdeckt wird, wie wenig doch übrig bleibt. Hier kann der Gehaltsrechner helfen; zumeist müssen erst einige Daten eingegeben werden; wie, z. B., der Monatsbruttolohn, die Steuerklasse, das Geburtsjahr, etc. Doch die Mühe lohnt sich: Am Ende zeigt der Gehaltsrechner den Nettolohn; wobei manche sogar die genauen Beträge der Abzüge aufzeigen. Mit dieser Erkenntnis ist man auf jeden Fall vor unliebsamen Überraschungen sicher.

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